Birgit Tiedt / Moderne Astrologie 
 

Astrologin & Buddhistin (Meditationslehrerin...)

Ich arbeite, seit dem Jahr 1993, als beratende und schreibende Astrologin, Lehrerin für Zen - Yoga,  buddhistische Meditation und Hypnose. Ich bin ein Achtsamkeit Caoch.

Die Wurzeln meiner Arbeit liegen im Zen Buddhismus.

Als Buddhistin und Meditationslehrerin, habe ich einen eigenen Yoga Stil entwickelt, den ich Zen - Yoga getauft habe. (Heute benutzen diesen Begriff viele Yoga Lehrer. Als ich mit dem Yoga begonnen habe, habe ich ihn noch nie von einem anderen Anbieter gehört.)

In meiner Arbeit als Astrologin, bietet die buddhistische Sicht, unter anderem, eine wunderbare Erklärung, warum der Einzelne, mit der jeweiligen Geburtskonstellation zur Welt kam.

Das Anliegen meiner Arbeit liegt darin, als Astrologin, die Ursachen der Probleme meiner Klienten herauszufinden, sowie als Lehrerin, bzw. Achtsamkeit Coach für Yoga und Meditation, einen Weg zu lehren, wie wir diese dauerhaft lösen können, bzw. lernen, "sie zu leben".  Zu lernen, unsere Schwachstellen, die zugleich Schmerzpunkte darstellen, zu leben - das ist ein großer Begriff. Unsere westliche Philosophie unterscheidet sich hier deutlich von der Lebensweise der östlichen Sphäre. Wir versuchen permanent, uns zu ändern, hadern mit uns, möchten ein anderer Mensch sein... Im Buddhismus hingegen nimmt man sich an, so wie man eben ist. "Man schaut hin" - und dieses "Hinschauen" versuche ich zu lehren. Als Buddhistin und Astrologin mache ich auf den sogenannten "Wunden Punkt" aufmerksam. Ich möchte den Klienten dazu anregen, mit diesem Schmerzpunkt zu arbeiten -  ihn zu betrachten, ihn zu spüren, mit ihm zu experimentieren. Dazu bedarf es der Meditation und des  Yogas. Auf diese Art und Weise entsteht allmählich Einsicht für die Gegenseite des Schmerzpunktes. Diese ist immer vorhanden und stellt ein großes Potential dar. Viele Schwachstellen, sprich Probleme, lassen sich, durch die achtsame Betrachtung, vollständig transformieren. Es gibt aber auch Wunden, die müssen wir lernen, zu leben. Indem uns das gelingt, unseren Schmerz zu leben, wird das Leben lebenswerter. Wir entwickeln uns weiter, leben intensiver, entwickeln Dankbarkeit... Und das zu lehren, ist mein Herzenswunsch!

Schau hin - leb Zen...

Und hier ein kurzer Lebenslauf:

Berufserfahrung seit 1993: als Astrologin (Auftritte im Radio und Fernsehen), Lehrerin und Coach für Hypnose, Meditation, Yoga, Achtsamkeit, Zen Buddhismus; Gesundheits- und Ernährungsberaterin (Bachblüten, Schüssler Salze, Globuli). 

Vor 1993: Berufstätigkeit als Groß- und Außenhandelskauffrau; Studium der Betriebswirtschaftslehre


Für alle, die sich für den Zen Buddhismus interessieren, hier ein kleiner Aufklärungstext: 

Zen - was ist das eigentlich?

Zen ist ein Weg aus dem Buddhismus, um Freiheit und Erlösung zu finden. Die Übertragung erfolgt "von Herz zu Herz", das heißt, es gibt keine überlieferten Schriften, wie z.B. im Hinduismus die Veden. Der Grund dafür ist, dass Erleuchtung, im japanischen "Satori" genannt, nicht mit Worten zu beschreiben ist. Der Legende nach, entstand der Zen Buddhismus, auf dem sogenannten "Geierberg". Um den historischen Buddha Siddartha Gautama war eine große Schar von Schülern versammelt. Sie erwarteten eine Predigt - stattdessen kam nur eine Geste: der Buddha hielt eine Lotusblüte in den Himmel. Alle waren verwundert - nur sein Schüler Mahakashypa lächelte zufrieden in sich hinein. Er hatte verstanden und spontane Erleuchtung erlangt. Satori ist ein Zustand, der durch viel Streben und/oder die Geste eines großen Meisters erreicht, bzw. erspürt werden kann. 

Der Mönch Bodhidharma brachte den Zen Buddhismus im 6. Jahrhundert nach China. Er ließ sich hier im Shaolin Kloster nieder und lehrte nicht nur die Meditation im Sitzen, sondern auch in der Bewegung. Er entwickelte die Kampfkunst des Shaolin Kung Fu; der Legende nach der Ursprung zahlreicher chinesischer Kampfkünste.

Im 12. Jahrhundert kam Zen nach Japan, um hier einen ganz neuen Stil zu beschreiben. Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich das Zen hier immer weiter, so dass man die Lehre heute Japan zuordnet. 

Der Zen Weg ist ein Weg, um wach zu werden. Wach sein bedeutet: Herr über das Denken zu sein; Gedanken kommen zu lassen und weiterziehen zu lassen, ohne in sie hineinzugehen. Das ist schwer und dazu muss man täglich streben. Streben heißt hier: meditieren - im Sitzen, Zazen genannt, und in der Bewegung; in der Kampfkunst, beim Yoga, bei der Arbeit...

Man braucht sehr viel Disziplin - deshalb bezeichnet man Zen auch als "den harten Weg". Aber das ist dann auch alles. Es kommt im Zen nicht darauf an, eine bestimmte Leistung zu erreichen. Das Einzige, worum es geht, ist das "Sich Mühegeben". 

Ein Weg, der sich lohnt! Durch das Training des Geistes, verändert er sich - verändern wir uns. Wir werden ruhiger, wir werden toleranter, wir werden sensibler, wir leben bewusster, wir entwickeln Gesundheit, Güte, Kraft und Zufriedenheit.

Zen heißt: Beruhige Deinen Geist, trag Dein Herz stets ganz weit offen, schau hin - und lebe... 

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Zen#:~:text=Zen%2DBuddhismus%20oder%20Zen%20(chinesisch,wesentlich%20vom%20Daoismus%20beeinflusst%20wurde.